Werden Sie Teil des MediStart-Lehrkrankenhauspools und bieten Sie Medizinstudenten einen Ort, an dem sie ihre praktischen Anteile in Deutschland ableisten können. Vermitteln Sie deutsche Lehrinhalte an deutschsprachige Studenten aus dem EU-Ausland.
Nutzen Sie die Chance sich europaweit mit renommierten Universitäten zu verknüpfen. Profitieren Sie von der Vernetzung mit anderen Lehrkrankenhäusern und Lehrpraxen organisiert von unserem Lehrkrankenhauspool-Koordinator.
Gestalten Sie die akademische Lehre aktiv mit und bieten Sie den Ärzten von morgen eine Möglichkeit das deutsche Gesundheitssystem schon in der Ausbildung kennenzulernen. Übernehmen Sie Lehraufträge und Honorarprofessuren an ausländischen Universitäten.
Sichern Sie sich so den Kontakt mit der nächsten Ärztegeneration und helfen Sie so, dem Fachärztemangel vorzubeugen. Steigern Sie Ihre Attraktivität durch den Status als Lehrkrankenhaus oder Lehrpraxis.
Der Medistart-Lehrkrankenhauspool ist eine Plattform, auf der
zusammengebracht werden.
MediStart wirbt für ausgewählte Partneruniversitäten, darunter die Universitäten Rijeka (Kroatien) und Vilnius (Litauen). In diesem Zusammenhang wurde ein Programm entwickelt, nachdem die MediStart-Studenten einzelne Praxisteile und Rotationen an deutschen Lehrkrankenhäusern absolvieren können. Diese Lehre am Krankenbett findet dann in deutscher Sprache, mit deutschen Patienten statt. Dazu hat MediStart mehrere geeignete Krankenhäuser, MVZ und Praxen niedergelassener Ärzte ausgewählt und in einem Pool zusammengefasst. Dies bedeutet, dass nicht eine Universität ein oder zwei Lehrkrankenhäuser hat, sondern dass die Lehrkrankenhäuser für alle teilnehmenden Universitäten offenstehen und auch die Studierenden auf die einzelnen Lehrkrankenhäuser verteilt werden können, zum Beispiel wenn sie aus der Region des betreffenden Lehrkrankenhauses stammen. Für die deutschen Lehrkrankenhäuser liegt der Vorteil auf der Hand. Sie erhalten sicher die vereinbarte Zahl von Studierenden zur praktischen Ausbildung jedes Jahr und haben zudem die Möglichkeit, schon frühzeitig Studenten aus der Region oder mit einem besonderen Interesse an ihrem Haus an sich zu binden und für eine spätere Facharztausbildung zu gewinnen. Dabei ist sichergestellt, dass die praktischen Lehreinheiten und Rotation sowohl in zeitlicher als auch inhaltlicher Hinsicht gleich bzw. nah zu den Anforderungen an die Lehre am Krankenbett für Studenten deutscher staatlicher Universitäten sind. Wie bei den Lehrkrankenhaus-Verträgen mit deutschen Universitäten ist auch eine weitergehende Zusammenarbeit in den Bereichen von Forschung und Lehre, bei entsprechendem Interesse und entsprechender Qualifikation auch als Lehrbeauftragter oder Professor möglich. Gleiches gilt auch für die Betreuung von Doktorarbeiten und Habilitationen (PhD). Die Teilnahme am Lehrkrankenhauspool ist für die Universitäten, die Kliniken und Praxen sowie die MediStart-Studenten kostenfrei. Der MediStart-Lehrkrankenhaus-Koordinator hilft dabei, die Bedürfnisse entsprechend Ihres Klinikbetriebes anzupassen.
Wenn Sie ein Medizinstudium im Ausland planen oder bereits in einem nicht-deutschsprachigen Land Medizin studieren, dann haben Sie sich wahrscheinlich schon mit der Frage auseinandergesetzt, wie die Patientenkommunikation während Ihres Studiums funktioniert. Auch wenn EU-Auslandsuniversitäten das Medizinstudium in deutscher oder englischer Sprache anbieten, so erfolgt die Patientenkommunikation ab dem dritten Studienjahr üblicherweise in der Landessprache. Früher haben es viele deutsche Medizinstudenten im Ausland geschafft, nachdem Physikum bzw. einem entsprechenden Äquivalent an eine deutsche, staatliche Universität zu wechseln und ihr Studium dann mit deutschen Patienten fortzusetzen.
Seit über 20 Jahren studieren deutsche Medizinstudenten im EU-Ausland. Der Grund liegt darin, dass es in Deutschland rund 10.000 Medizin-Studienplätze auf rund 40.000 Bewerber jedes Jahr gibt. Bewerbungsverfahren und Wartezeiten werden immer länger und unübersichtlicher. Mehrere 1.000 deutsche Abiturienten studieren derzeit in deutsch- oder englischsprachigen Medizinstudiengängen im EU-Ausland. Jedes Jahr werden diese mehr. MediStart ist hieran als eine der führenden Agenturen zur Vermittlung von Medizin-Studienplätzen für deutsche Abiturienten maßgeblich beteiligt. Dabei wird MediStart nicht von den Universitäten bezahlt, sondern von den Bewerbern und ihren Eltern oder Dritten (zum Beispiel Stiftungen).
Deutsche Universitäten reduzieren seit einiger Zeit die Zahl ihrer Lehrkrankenhäuser, und auch etablierte Lehrkrankenhäuser erhalten immer weniger Studierende im praktischen Jahr (PJ). Der Kontakt zu geeigneten Medizinstudenten stellt jedoch eine wichtige Quelle für den ärztlichen Nachwuchs dar. Die Möglichkeit zur Mitwirkung in der akademischen Lehre und Forschung erhöht zudem die Attraktivität als Arbeitgeber. Neben Krankenhäusern möchten auch immer mehr medizinische Versorgungszentren und ambulante Arztpraxen, insbesondere Praxen in der hausärztlichen Versorgung, an der akademischen Lehre mitwirken. Die Teilnahme ist für Kliniken und Praxen kostenfrei.
Lehrkrankenhaus-Koordination
Adrian Kaiser
eMail: lehrkrankenhaus@medistart.de
Telefon:+49 (0)40 41343660
Studienberatung
Petra Steffens
eMail: info@medistart.de
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